Was Ina begeistert

Ina ist von einem (relativ) neuen „Google Maps“-Feature begeistert. Google zeigt auf den Maps lokalisierte Bilder (symbolisiert durch ein kleines Vorschaubild) und Wikipedia-Eintröge (symbolisiert durch das typische Wikipedia-W) an. Draufklicken und Infos erhalten. Aktiviert wird der Service via Button auf der Map. In der englischen Version nennt er sich bezeichnender Weise more.

Google Maps

4 Responses so far »

  1. 1

    Popcorn said,

    Mai 28, 2008 @ 10:15

    Mal ehrlich, funktioniert bei wem Google Maps überhaupt noch richtig? Die weißen Quadrate dominieren bei mir ganz schön. Google Earth ist da um einiges schneller. Schade nur, dass dort Einbahnstraßen nicht angezeigt werden.

  2. 2

    sepp said,

    Mai 28, 2008 @ 23:03

    Nun, ich hatte bisher noch keine Probleme mit Google Maps. Ich mags. Und einen Client wie den zu Google Earth möchte ich mir weder installieren noch jedes Mal starten, wenn ich schnell mal einen Weg suche oder mir einen _Überblick_ verschaffen möchte. Browserbasierte Alternativen gibt zudem ja eh genug.

  3. 3

    Popcorn said,

    Mai 29, 2008 @ 08:54

    Komisch. Also beir mir braucht das teils ewig, bis alle weißen Quadrate verschwunden sind, wenn sie denn überhaupt mal weggehen. Wenn sie wie bei Earth gar nicht auftauchen würden und auch das Scrollen so butterweich gehen würde, könnte ich es verstehen. Wobei der Cache und solche Dinge wie die 3-D-Gebäude schon nette Features sind.

  4. 4

    sepp said,

    Mai 29, 2008 @ 10:16

    Ansonsten:

    http://www.techcrunch.com/2008/05/28/google-earths-3d-goodness-comes-to-the-browser/

    Allerdings scheinbar Windows only.

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