Do websites need to look exactly…

Ich wollte dieses hier verlinken und kommentieren:

http://dowebsitesneedtolookexactlythesameineverybrowser.com

Von Dirk weiß ich, dass der Link (u.a.) hierher stammt. Und damit komme ich zum Thema: Ich bekomme nen dicken Hals, wenn ich solche gemischt übersetzte Websites vorgesetzt bekomme, weil sich die Software nicht zwischen Locals und IP-Gültigkeit entscheiden kann. Das sieht dann gern mal so aus:

Twitter

„Ungefähr 1 Stunde ago…“ Ja muss das denn?! Weshalb kann der entsprechende Service (Server) nicht entweder auf meine Ländereinstellungen innerhalb der Applikation vertrauen oder wenigstens die Domainendung als Route verwenden? Dot com ist für mich englisch! Bitte! Danke.

No

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Was Ina begeistert

Ina ist von einem (relativ) neuen „Google Maps“-Feature begeistert. Google zeigt auf den Maps lokalisierte Bilder (symbolisiert durch ein kleines Vorschaubild) und Wikipedia-Eintröge (symbolisiert durch das typische Wikipedia-W) an. Draufklicken und Infos erhalten. Aktiviert wird der Service via Button auf der Map. In der englischen Version nennt er sich bezeichnender Weise more.

Google Maps

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Wochensuppe – Update #1

Und dabei ist heute erst Freitag.

WordPress sagt mir:

You have 85 posts, 4 pages, 11 drafts, contained within 16 categories and 70 tags.

Ich sollte dort aufräumen.

Kino. Indiana Jones. In etwa das, was ich erwartet hatte. Durchaus ein typischer Indy-Film, albern, übertrieben, bunt und irgendwie alt. Aber auch kein Überflieger. Das war, meiner Meinung nach, allerdings keiner der Filme der Reihe. Zuviel Klamauk. Insgesamt gute Unterhaltung. Und ich habe Freunde wiedergesehen. Das war auch nicht schlecht.

Der Sommer kommt. Noch immer.

Gestern habe ich nach Abschiedswalzer das nächste Buch begonnen: Die Frühreifen. Der Abschiedwalzer (der Text endet mit „Beendet 1972 in Böhmen“) hat mir nicht so sehr gefallen. Zu hakelig. Bis der Roman in Fluss kommt und weniger gestelzt wirkt, muss man sich schon mindestens bis zur Hälfte durcharbeiten. Andere Romane von Kundera haben mir besser gefallen.

Ein aus den Fugen geratenes Projekt im Job ist nun doch endlich weitestgehend abgeschlossen. Kreuze sind gemacht.

Ich mag das Zend Framework. Spaßeshalber und der Übung wegen habe ich ein vor einiger Zeit privat begonnes Projekt mit in die Firma genommen. Ein Hot or Not-Clone, wobei sich der Umfang auf das einfache Hochladen, Taggen und Bewerten von Bildern beschränkt. Nach zwei Tagen recht intensiver Arbeit mit diesem mir eigentlich unbekannten Framework, ist die Anwendung schon zu gebrauchen. Vorrangiges Ziel ist das Kennenlernen, das sinnvolle und umfassende Einsetzen des Frameworks und der einzelnen Komponenten. Macht Spaß. Außerdem gibt es damit einen Schwenk von Prototype / script.aculo.us hin zu jQuery.

Björn hat seinen Fotos ein neues Zuhause gegeben. Gefällt mir.

War was? Die Diäten werden nun doch nicht wie geplant erhöht. Und Gesine Schwan soll von der SPD vorgeschlagene Gegenkandidatin zu Horst Köhler werden. Nun denn. Das Wochenende kann kommen.

Update #1
Die NZ schrieb zu Indiana Jones: Die Dummheit des Kristallschädels. Laaaang. Und gar nicht mal so übel.

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Good Things Should Never End

Endlos.

Good Things Should Never End

Entdeckt bei Ajaxian.

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Werbung bei XING

Vor ein paar Tagen schon ist mir ein Thread im XING-Forum aufgefallen (nur für registrierte Mitglieder lesbar). Thema: Die plötzlich in XING eingebettete Werbung. Scheinbar haben die Betreiber wenig aus den Problemen von Facebook und StudiVZ gelernt. Die Netzzeitung schreibt dazu nun ausführlicher.

Meine Meinung: Es wurde wenig Fingerspitzen bewiesen. Auf die direkte oder indirekte Verwendung von Benutzerdaten reagieren diese Benutzer meistens empfindlich. Besonders dann, wenn derlei Verwendung ihrer Daten ungefragt eingeführt wird und sie sie nicht ablehnen können.

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Links – gesammelt

Für FEtMab machen Thorben und ich das schon länger, aber seit wir unsere Blog-Software selbst neuschreiben nicht mehr so ernsthaft wie zuvor: Links sammeln. Bei Del.icio.us.

Was spricht dagegen, das jetzt auf einem weiteren Account auch zu tun? Nix. Deshalb:http://del.icio.us/sebastian.lenk

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Ein schlauer Satz (#1)

Ein schlauer Satz (einer unter vielen, versteht sich) – zum Thema Webdesign:

Help your users and customers to do what they want, not what you want them to do.

Aus: Product pages: so much suck, so easy to fix

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Deutsch-sprachige Web2.x-Seiten?!

Ja, es gibt sie, deutsch-sprachige Web2.x-Seiten. Hier seien einmal fünf in unbestimmter Reihenfolge aufgelistet.

Quasi-Standard allerdings ist noch immer TechCrunch. Und wer es auf Smalltalk-Niveau möchte, der besucht Robert Scobles Scobleizer, hehe.

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Invite Share

Es kommt ja immer wieder mal vor, dass man eine Website, einen Webservices oder einfach eine Desktop-Anwendung ausprobieren möchte. Und scheinbar noch öfter kommt es vor, dass sich diese Seiten und Services im geschlossenen Beta-Stadium oder ähnlichem befinden. Sprich: Man kommt häufig nur per Einladung rein. Das ist zumindest mein Eindruck.

Einladungen bestehen häufig aus Codes oder Links mit Code oder ähnlichem.

Mit Invite Share (auch ohne Einladung zugänglich, hehe) wurde vor einiger Zeit schon ein Service geschaffen, der dem Problem ein wenig entgegenwirken soll. Bei Invite Share kann sich jeder angemeldete Benutzer für eine bestimmte Website oder Anwendung in eine Liste für Einladungen aufnehmen lassen. Derjenige, der wiederum die Einladungen (Codes etc.) anbietet, kann dann entscheiden, ob er mir eine solche zukommen lässt. Sehr einfach also. Ich nehme an, wenn man selbst ein paar Einladungen beisteuert, dann ist die Wahrscheinlichkeit auch größer, eingeladen zu werden. Nehmen und geben.

Invite Share wurde übrigens unlängst von TechCrunch aufgekauft.

Invite Share

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