Wochensuppe

Am vergangenen Wochenende habe ich endlich mal wieder meinen alten Kollegen von Travian Games wiedergesehen. Gut wars, das Travian Community Treffen 2008. Das Orga-Team dürfte da etwas anderer Meinung sein. Das zu erläutern überlasse ich anderen anderswo. Bilder zu diesem Wochenende werde ich demnächst in der Galerie veröffentlichen.

Ich habe für zwei Monate last.fm abonniert – testweise. Eigentlich ist der Service kostenlos – Musik ohne Ende. Aber ein paar, durchaus sinnvolle Funktionen sind erst bei bezahlter Mitgliedschaft verfügbar. Z.B. die als geliebt markierten Songs später noch einmal anhören zu können.

Der Kartenvorverkauf für das Fantasy Filmfest in Hamburg hat begonnen. Ich habe leider noch keine einzige Karte. Tobias hat mir unlängst einen Link zum geschickt, wo man, sofern man sich registriert, eine Timetable anlegen kann. Einen solchen Timetable werde ich am Wochenende anlegen.

Ich habe einen recht langen Weg von der Firma nach Hause. Wobei ich 40 Minuten davon in der S-Bahn sitzen muss – pro Strecke. Gestern bin ich das erste Mal in die andere Richtung zehn Minuten hinunter zur Fährenanleger gegangen. 30 Minuten an Deck sind ungleich angenehmer als Massensauna S-Bahn.

Heute hat Iv Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch nocheinmal dazu. Gestern Christian. Dem gratulierte ich schon.

Ich habe bei Was treibt Sammy an? eine Pause eingelegt. Zum Teil, weil ich unterwegs nun doch immer wieder gearbeitet und nicht gelesen habe und zum anderen, weil das Buch bisher noch nicht den Unterhaltungsgrad zeigte, den ich brauche, um dranzubleiben. Stattdessen habe ich ein weiteres Buch von Philippe gelesen. Reibereien, so der Titel. Gefiel mir gut. Ich mag es, wie er Ereignisse sich winden und wenden lässt. Ich mag die Sprache.

„Sonia und ich schwankten und taumelten verwirrt, als das Haus der Dorcets explodierte. Ein Feuerball setzte die Umgebung in Brand, und die Druckwelle schleuderte uns in die Luft.“

Als ich aufstand stellte ich fest, daß meine Frau tot war.“

Es roch den ganzen Tag in der Gegend schon nach Gas. Der Leser vergisst es aber immer wieder. Im Bezug auf die Ereignisse unmittelbar davor, ist der Tot der Frau ein krasser und unerwarteter Schnitt. Keine Action im eigentlichen Sinne, aber solche Dinge ziehen sich durch – wie in eigentlich jedem Buch von Djian.

Heute morgen habe ich etwas Neues zu lesen begonnen. Die Schweigeminute.

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