Fantasy Filmfest nights Hamburg

Nett wars wieder, letztes Wochenende. Wie immer stand das Treffen selten gesehener Freunde im Vordergrund. Ich war an nur einem Tag im Kino und habe diese drei Filme gesehen. Alle englisch oder mit englischen Untertiteln. Je zwei, drei Worte…

Splinter
Splinter
B-Movie total, Viecher.

Book of Blood
Book of Blood
Erotisch, gruselig, doof.

The Good, The Bad, The Weird
The Good, the Bad, the Weird
Lustig, asiatisch, cool.

Auf dem FFF 2007 wurde All the Boys Love Mandy Lane gezeigt. Jetzt gibt es ihn auf DVD (und Blu-ray) zu kaufen – ich habe ihn gekauft. Meine paar DVDs unterscheiden sich bestimmt ganz entschieden von Tobias seinen, hehe.

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Last Man Standing

Ich erinnere mich, den Film vor tausend Jahren (schwache Erinnerung) sehr gemocht zu haben. Übles Ding – soweit ich das erinnere. Gerade jetzt auf Kabel 1.

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Fantasy Filmfest 2008 – lang her

Jupp, das FFF hier in Hamburg ist schon lang her. Und ich habe noch längst nicht über alle Filme berichtet. Da das in diesem Jahr eh nichts mehr wird (vorher werde ich vermutlich bei den Fantasy Filmfest Nights anfang nächsten Jahre gewesen sein), hier eine chronologische Liste der gesehenen Filme.

Ich zähle zwanzig Filme. Nicht alle gut. Natürlich nicht. Trash gehört nunmal aufs Fantasy Filmfest, hehe.

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Tatort, Tatort, Tatort, Tatort

Was ist denn heute Abend los!? Tatsächlich läuft auf vier Sendern zeitgleich Tatort. Das bedeutet es wohl, gut vertreten zu sein.

WDR Köln: Tatort: Minenspiel
Bayrisches Fernsehen: Tatort: Elvis lebt!
NDR Fernsehen NDS: Tatort: Spuk aus der Eiszeit
hr-Fernsehen: Tatort: Unter Brüdern

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Sieben Tage Sonntag

Mein sechster Film auf dem Fantasy Filmfest 2008 in Hamburg. Sieben Tage Sonntag. Deutscher Film nach einer polnischen Geschichte. Wobei die Geschichte genauso auch in Deutschland hätte spielen können. Die Bilder passen.

Jugendliche sind im tristen Alltag nach der Schule ohne Abschluss angekommen. Der einzelne Tag ist nicht wichtig, jede Stunde ist scheinbar genau wie die zuvor: Langweilig und nicht ausschlaggebend für irgendwas. In diesem grauen Rahmen bewegen sich zwei Freunde, die am Ende eines bedeutunglosen Tages wetten, dass der je andere keinen Menschen töten kann und bekunden, dass sie selbs Lust drauf hätten. Die Handlung nimmt ihren dunklen Verlauf.

Die Bilder sind beinah immer deutsch. Ich weiß nicht, woran es liegt. Licht vor allem, glaube ich, die Darsteller? Dialoge? Naja, vor allem die Stadt. Kam mir vor wie eine heruntergekommene Stadt irgendwo im Osten.

Der Film hat mir gefallen. Ich mag authentische Geschichten – ab und an.

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Martyrs

Ich hatte noch nie Angst vor einem Film. Wohlgemerkt: Bevor ich ihn überhaupt je gesehen hätte. Martyrs aber wurde immer wieder als hart und übel bezeichnet und angekündigt. Eine direkte Steigerung zu Inside sei er, einem Film, den ich Anfang des Jahres bei den Fantasy Filmfest Nights gesehen hatte. Damals hatte ich anschließend wirklich keinen Appetit mehr auf irgendwas.

Martyrs ist denn auch wirklich schonungslos. Gewaltätig, dreckig, böse, dunkelst. Im Grunde besteht der Film aus drei Abschnitten, die fließend ineinander übergehen. Behandelt wird das Thema der eingesperrten, gedemütigten und gefolterten Menschen in irgendeinem Keller im Haus einer nur scheinbar normalen Familie. Dieses Szenario gelangt ja in der Realität auch immer wieder in die Medien.

Ich verließ das Kino mit einem flauen Gefühl im Magen. Im Web kann man verfolgen, wie sich über Sinn und Unsinn eines solchen Films und seiner ausufernden Gewaltdarstellung gestritten wird. Hätte es sie nicht gegeben, wäre es nicht dieser Film. Ein vernünftiges Urteil dazu habe ich mir allerdings noch nicht gebildet.

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JCVD

JCVD (Jean-Claude Van Damme) muss man nicht mögen. Konnte man auch kaum – bisher – finde ich. Aber dieser Film ist, trotz zweier, dreier Längen, ziemlich kultig. Van Damme spielt sich selbst. Selbstironisch vor allem. Melancholisch. Rückblickend auf den Schrott, den er gemacht hat, hehe. Traurig und amüsiert.

Die Story? Nicht sooo wichtig. Jean Claude versucht sein Leben zu bewältigen – es läuft scheinbar nicht allzu gut. Um Geld abzuheben, geht Van Damme in eine Postfiliale und gerät mitten in einen Überfall. Man erkennt Van Damme und bewegt ihn zur Mitarbeit. Ein absurdes Kammerspiel beginnt. Verabschiedet Van Damme sich?

Das war der vierte Film, den ich mir auf dem Fantasy Filmfest ansah. In der Summe waren es 20. Puh, soviel Text, der folgen wird.

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The Substitute

Zweiter Tag. The Substitute (Vikaren / Alien Teacher) erzählt die Geschichte einer dänischen Schulklasse und deren Ersatzlehrerin – die leider ein Alien ist, hehe. Allzu viel kann ich zu dem Film gar nicht sagen. Eigentlich ist das wohl ein Film für Kinder – vielleicht ab zwölf. Durchaus spannend, aber im Vergleich zu vielen anderen Filmen des Filmfests eher lau. Teilweise ist der Film sehr witzig geraten. In Erinnerung blieb vor allem die Szene, in welcher die Eltern ihre Kinder zur Klassenfahrt verabschieden, wobei die Kinder sich mit Händen und Füßen wehren. Ich habe noch nie einen Bus voll so trauriger Kinder gesehen, hehe.

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An Empress and the Warriors

Zweiter Film. An Empress and the Warriors hat mich enttäuscht. Ich hatte vielmehr, scheinbar zu viel erwartet. Die Bilder waren teilweise wirklich mau, machten den Eindruck, als hätte man eine simple DVD-Cam bemüht. Die Musik war nervig. Ewig langes, fast permantes Schnulzengedudel. Eine unspannende, kitschige Geschichte. Wie gesagt, hatte ich mir mehr von diesem Film erwartet.

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Eden Lake

Heute ist schon Montag Dienstag. Früh. Sehr früh. Nach dem Kino. Ich beginne nach und nach ein paar Zeilen zu den Filmen zu schreiben.

Erster Tag, erster Film beim Fantasy Filmfest 2008 in Hamburg. Eden Lake. Ich hatte einen belustigenden Teeny-Horror-Film erwartet, mit leiser, sozialkritischer Note – wie der Text im Programmheft suggerierte. Stattdessen wurde knüppelharte Sozialkritik geübt – die allerdings nie in die Tiefe geht, sondern nur schockt.

Ein Pärchen will sich ein Wochenende lang am Eden Lake erholen. Von anfang an ist die Atmosphäre geladen, Gewalt liegt in der Luft. Die Bewohner des nahen Ortes sind roh. Am See angekommen, macht das Pärchen recht schnell Bekanntschaft mit einer Gruppe Jugendlicher, die sich ihnen gegenüber sehr rücksichtslos benimmt. Und wieder: Aggressivität von allen Seiten. Das muss Ärger geben, das wird knallen. Wenig später eskaliert die Situation und die beiden Verliebten werden gnadenlos gejagt und dann gequält.

Die Jugendlichen spiegeln eine verrohte Gesellschaft wider. Ziellos, gelangweilt und ständig bereit, auf brutale Weise ihre Interessen durchzusetzen. Gruppenzwang inklusive.

Leider werden die Charaktere nur recht oberflächlich skizziert. Man erfährt nicht, was, außer der scheinbar sinnlosen Existenz der Jugendlichen, sie überhaupt so sprichwörtlich böse sein lässt. Es scheint, als seien die Eltern schuld. Denn zum Schluss erfährt man, dass diese im Grunde nicht anders sind. Vor Beginn des Films stand der Regisseur vor der Leinwand und sagte ein paar Worte. Aktuell gibt es in England wohl ein Problem mit gewalttätigen Jugendlichen. Dies hat ihn animiert, einen Film zum Thema zu drehen.

Ich denke, der Film hat mir gefallen. Wenn ich auch unbefriedigt das Kino verließ, da die Guten am Ende dann doch verlieren. Wie sagte Lutz so schön: „Die Welt ist voller blöder Arschlöcher. Und das Schlimme ist, dass sie immer durchkommen.“

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Brügge…sehen und sterben?

Schon mal Kinokarten zu einem Film gekauft, dessen Titel mit einem Fragezeichen endet? Fragen wenn man etwas fordert?

Der Film an sich ist trotz großer Besetzung eher klein, fast ein Kammerspiel. Nur wenige Schauspieler und ebensowenige Schauplätze und Lokationen. Enge Beziehungen. Sehr skurril. Eine Mischung aus Drama und Komödie. Ich hab den Film gemocht.

„Beschissenes Brügge.“ Ich war noch nie dort.

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Wochensuppe – Update #1

Und dabei ist heute erst Freitag.

WordPress sagt mir:

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Ich sollte dort aufräumen.

Kino. Indiana Jones. In etwa das, was ich erwartet hatte. Durchaus ein typischer Indy-Film, albern, übertrieben, bunt und irgendwie alt. Aber auch kein Überflieger. Das war, meiner Meinung nach, allerdings keiner der Filme der Reihe. Zuviel Klamauk. Insgesamt gute Unterhaltung. Und ich habe Freunde wiedergesehen. Das war auch nicht schlecht.

Der Sommer kommt. Noch immer.

Gestern habe ich nach Abschiedswalzer das nächste Buch begonnen: Die Frühreifen. Der Abschiedwalzer (der Text endet mit „Beendet 1972 in Böhmen“) hat mir nicht so sehr gefallen. Zu hakelig. Bis der Roman in Fluss kommt und weniger gestelzt wirkt, muss man sich schon mindestens bis zur Hälfte durcharbeiten. Andere Romane von Kundera haben mir besser gefallen.

Ein aus den Fugen geratenes Projekt im Job ist nun doch endlich weitestgehend abgeschlossen. Kreuze sind gemacht.

Ich mag das Zend Framework. Spaßeshalber und der Übung wegen habe ich ein vor einiger Zeit privat begonnes Projekt mit in die Firma genommen. Ein Hot or Not-Clone, wobei sich der Umfang auf das einfache Hochladen, Taggen und Bewerten von Bildern beschränkt. Nach zwei Tagen recht intensiver Arbeit mit diesem mir eigentlich unbekannten Framework, ist die Anwendung schon zu gebrauchen. Vorrangiges Ziel ist das Kennenlernen, das sinnvolle und umfassende Einsetzen des Frameworks und der einzelnen Komponenten. Macht Spaß. Außerdem gibt es damit einen Schwenk von Prototype / script.aculo.us hin zu jQuery.

Björn hat seinen Fotos ein neues Zuhause gegeben. Gefällt mir.

War was? Die Diäten werden nun doch nicht wie geplant erhöht. Und Gesine Schwan soll von der SPD vorgeschlagene Gegenkandidatin zu Horst Köhler werden. Nun denn. Das Wochenende kann kommen.

Update #1
Die NZ schrieb zu Indiana Jones: Die Dummheit des Kristallschädels. Laaaang. Und gar nicht mal so übel.

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Bildstörungen

Folgendes wurde nicht nur für den Film Death Proof, sondern in ähnlicher Form auch für Planet Terror ausgehängt.

Bildstörungen

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Filmrätselstöckchen 360

Das Filmrätselstöckchen ist eine lustige Angelegenheit, wenngleich ich meine, dass mancher Weblog damit ein wenig vollgemüllt wird, hehe. Gestern habe ich bei Tobias das 359. Rätsel mit dem wirklich guten Film (meine Meinung) Heat erraten und werde nun die Nummer 360 übernehmen.

Update: Um 19:00 Uhr Jetzt geht’s los.

Erstes Bild:

Filmrätselstöckchen 360 - erstes Bild

Zweites Bild:

Filmrätselstöckchen 360 - zweites Bild

Drittes Bild:

Filmrätselstöckchen 360 - drittes Bild

Viertes Bild:

‘Filmrätselstöckchen 360 - viertes Bild

Das Rätsel wurde geknackt. Die Bilder entstammen dem nicht gerade guten Film House Of The Dead. Weiter geht’s heute um 20:00 Uhr bei symBadisch, der als Genre-Fremdling den Film erraten hat. Glückwunsch!

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Das war das Fantasy Film Fest 2007

…für mich. Insgesamt habe ich mir an 8 Tagen 16 Filme angesehen, soviele wie auf keinem FFF zuvor. Allerdings war das auch erst mein zweiter umfangreicherer Besuch beim Fantasy Filmfest.

Hier die von mir angesehenen Filme in chronologischer Reihenfolge.

Ich hätte mir sicher den einen oder anderen Film zusätzlich angesehen, aber manchmal konnte ich nicht mehr. Und vom Anfang der zweiten Woche an wurde die private Lage mit dem Warten auf meinen Sohn immer brisanter. Wegen verdächtiger Schmerzen hatte ich Day Watch, den letzten Film auf meinem Plan, kurzfristigst ausgelassen. Geld zurück?!

„Ein Notfall?!“
„Meine Frau hat Wehen!“
„Ach sooo! Na dann!“

Und?! Zu diesem Zeitpunkt war er immer noch nicht da. Falscher Alarm, hehe.

Alles in allem ein schönes Filmfest. Vielleicht ist der Eindruck entstanden, ich sei immer allein hingegangen. Dem ist nicht so. Mit dabei waren (zumindest ab und an): Micha, Oli & Simone, Jan & Freundin sowie Hennig & Freundin. Getroffen habe ich Martin & Janette & Lutz alias Granatensau, hehe.

Ich freue mich aufs nächste Jahr! Wenn sich am Termin nichts mehr ändert, dann in Hamburg vom 13. bis 20. August 2008.

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