Doppelte Verabschiedung

Ich packe den Einkauf in einen Korb ein.
„Vielen Dank und auf Wiedersehen.“
Ich sage nichts. Ich bin noch nicht fertig und packe weiter.
„Darf ich“, sage ich und greife nach einer Tüte für das, was nicht mehr in den Korb passt.
Fertig.
„Tschüß.“
„Tschühüß.“

Doppelte Verabschiedung. Immer und immer wieder.

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Wochensuppe – Update #1

Und dabei ist heute erst Freitag.

WordPress sagt mir:

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Ich sollte dort aufräumen.

Kino. Indiana Jones. In etwa das, was ich erwartet hatte. Durchaus ein typischer Indy-Film, albern, übertrieben, bunt und irgendwie alt. Aber auch kein Überflieger. Das war, meiner Meinung nach, allerdings keiner der Filme der Reihe. Zuviel Klamauk. Insgesamt gute Unterhaltung. Und ich habe Freunde wiedergesehen. Das war auch nicht schlecht.

Der Sommer kommt. Noch immer.

Gestern habe ich nach Abschiedswalzer das nächste Buch begonnen: Die Frühreifen. Der Abschiedwalzer (der Text endet mit „Beendet 1972 in Böhmen“) hat mir nicht so sehr gefallen. Zu hakelig. Bis der Roman in Fluss kommt und weniger gestelzt wirkt, muss man sich schon mindestens bis zur Hälfte durcharbeiten. Andere Romane von Kundera haben mir besser gefallen.

Ein aus den Fugen geratenes Projekt im Job ist nun doch endlich weitestgehend abgeschlossen. Kreuze sind gemacht.

Ich mag das Zend Framework. Spaßeshalber und der Übung wegen habe ich ein vor einiger Zeit privat begonnes Projekt mit in die Firma genommen. Ein Hot or Not-Clone, wobei sich der Umfang auf das einfache Hochladen, Taggen und Bewerten von Bildern beschränkt. Nach zwei Tagen recht intensiver Arbeit mit diesem mir eigentlich unbekannten Framework, ist die Anwendung schon zu gebrauchen. Vorrangiges Ziel ist das Kennenlernen, das sinnvolle und umfassende Einsetzen des Frameworks und der einzelnen Komponenten. Macht Spaß. Außerdem gibt es damit einen Schwenk von Prototype / script.aculo.us hin zu jQuery.

Björn hat seinen Fotos ein neues Zuhause gegeben. Gefällt mir.

War was? Die Diäten werden nun doch nicht wie geplant erhöht. Und Gesine Schwan soll von der SPD vorgeschlagene Gegenkandidatin zu Horst Köhler werden. Nun denn. Das Wochenende kann kommen.

Update #1
Die NZ schrieb zu Indiana Jones: Die Dummheit des Kristallschädels. Laaaang. Und gar nicht mal so übel.

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Amtliche Verzögerung – ein Ärgernis

Ich habe einen Antrag auf Elterngeld gestellt. Bis ich den stellen konnte, mussten erst diverse Unterlagen beschafft werden, was an sich schon einige Zeit dauerte. Alles beisammen – abgeschickt.

Nun bekam ich heute, am mittlerweile 22. des Monats, eine Rückmeldung mit der Bitte, die „Verdienstbescheinigung zum Antrag auf Elterngeld“ für den Zeitraum der (geplanten) Teilzeitbeschäftigung Februar 2008 bis August 2008 nachzureichen.

Entschuldigung?!? Zwei Dinge bringen mich auf die Palme. Erstens: Weshalb braucht das Amt Verdienstbescheinigungen über einen zukünfitgen Zeitraum, wo ich mich mit dem Antrag doch ohnehin schon dazu verpflichtet habe, Änderungen zum Einkommen sofort bekannt zu geben. Zweitens: Ist eine solche Verzögerung denn wirklich notwendig?!? Hätte man diesen popeligen Zettel dem Antrag nicht gleich beifügen können?!

Wirklich ärgerlich.

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Sozialkompetenz und Teamfähigkeit

Die letzten Monate habe ich mit jemandem zusammengearbeitet, der durchaus nett ist, zu dessen vager Erwähnung ich (aber) zwei Begriffe in den Raum stellen möchte:

Soweit so kommentarlos.

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Wirklich dreist von E.ON

Ich habe den Strom- und Gasanbieter gewechselt – so wie viele andere auch. Strom gab es bisher von Vattenfall, Gas von E.ON. Jetzt kommt beides von Nuon.

E.ON hat nun beim Wechsel den bisherigen Verbrauch in dieser Wohnung an Nuon gemeldet, damit Nuon darauf basierend die Höhe der Abschlagszahlung festlegen kann. Nur: E.ON hat Nuon statt etwa 14.000 kW/h nur 4.000 kW/h genannt, womit die Abschlagszahlung weit unter der Hälfte des bisherigen Betrags fiel. Klar, sparen wollte ich, aber das kommt einem doch spanisch vor.

Vermutung: E.ON spekuliert darauf, dass Wechselkunden den niedrigen Betrag der Abschlagszahlung nicht bemerken oder einfach akzeptieren, dabei aber nicht realisieren, dass ihnen damit zum Jahresende sehr wahrscheinlich bei ihrem neuen Anbieter eine hohe Nachzahlung ins Haus steht. Das ist dreist von E.ON!

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