Sieben Tage Sonntag

Mein sechster Film auf dem Fantasy Filmfest 2008 in Hamburg. Sieben Tage Sonntag. Deutscher Film nach einer polnischen Geschichte. Wobei die Geschichte genauso auch in Deutschland hätte spielen können. Die Bilder passen.

Jugendliche sind im tristen Alltag nach der Schule ohne Abschluss angekommen. Der einzelne Tag ist nicht wichtig, jede Stunde ist scheinbar genau wie die zuvor: Langweilig und nicht ausschlaggebend für irgendwas. In diesem grauen Rahmen bewegen sich zwei Freunde, die am Ende eines bedeutunglosen Tages wetten, dass der je andere keinen Menschen töten kann und bekunden, dass sie selbs Lust drauf hätten. Die Handlung nimmt ihren dunklen Verlauf.

Die Bilder sind beinah immer deutsch. Ich weiß nicht, woran es liegt. Licht vor allem, glaube ich, die Darsteller? Dialoge? Naja, vor allem die Stadt. Kam mir vor wie eine heruntergekommene Stadt irgendwo im Osten.

Der Film hat mir gefallen. Ich mag authentische Geschichten – ab und an.

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