Paprika

Paprika heißt der zweite Film, den ich mir am zweiten Tag des Fantasy Filmfests ansah. JapOmeU – Japanische Originalverison mit englischen Untertiteln. Soviel im Dunkeln zu lesen strengte mich dann doch an.

Ich habe den Film inhaltlich ohne Erklärung (und ohne Vorwissen, welches ich mir über das Begleitheft zum Filmfest hinaus eh nicht hole) nicht wirklich verstanden. Traum und Wirklichkeit, Träume, die sich vermengen, Menschen, denen die Träume geraubt werden und die als leere Hülle zurückbleiben. Und alles für das Gute, um den Menschen zu helfen – ursprünglich. Denn natürlich gibt es immer jemanden, der da andere Pläne hat.

Mir hat Film trotzdem recht gut gefallen. Wunderbar gezeichnet, schöner und eigentlich immer stimmiger Einsatz von CGI. Die Musik, immer ein bisschen fremd und zu popig, war gut. Man muss sich wohl darauf einlassen. Interessanter Film, wenn auch verwirrend.

Paprika

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