JCVD

JCVD (Jean-Claude Van Damme) muss man nicht mögen. Konnte man auch kaum – bisher – finde ich. Aber dieser Film ist, trotz zweier, dreier Längen, ziemlich kultig. Van Damme spielt sich selbst. Selbstironisch vor allem. Melancholisch. Rückblickend auf den Schrott, den er gemacht hat, hehe. Traurig und amüsiert.

Die Story? Nicht sooo wichtig. Jean Claude versucht sein Leben zu bewältigen – es läuft scheinbar nicht allzu gut. Um Geld abzuheben, geht Van Damme in eine Postfiliale und gerät mitten in einen Überfall. Man erkennt Van Damme und bewegt ihn zur Mitarbeit. Ein absurdes Kammerspiel beginnt. Verabschiedet Van Damme sich?

Das war der vierte Film, den ich mir auf dem Fantasy Filmfest ansah. In der Summe waren es 20. Puh, soviel Text, der folgen wird.

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