Empörung

Fertig. Empörung hat mir sehr gut gefallen (Philip Roth). So gut, dass ich das Buch bis gestern spät in die Nacht laß.

Klar. Schnörkellos. Inhaltlich mächtig. Jüdischer Sohn will um 1950 herum in Amerika eigentlich nur alles richtig machen. Er befreit sich aus der Enge der väterlichen Fürsorge, geht an ein College weit weg von zuhause und stellt fest, dass er nicht so einfach ungestört lernen kann. Irgendwas ist immer. Und er scheitert tragisch.

Heute morgen begonnen: Feuer brennt nicht von Ralf Rothmann.

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