Disturbia

Immer noch Tag drei, mittlerweile auch Film Nummer drei an diesem Tag beim Fantasy Filmfest. Dieses Mal: Disturbia.

Vorweg: Der Film hat mir gefallen. Witzige und spannende Unterhaltung. Aus der anfänglichen Teenie-Romanze mit komischen Elementen wird nach etwa der Hälfte der Zeit ein immer spannenderer Thriller.

Kale muss wegen einer Handgreiflichkeit gegen einen seiner Lehrer drei Monate Hausarrest absitzen. Entfernt er sich weiter als 100 Fuß vom Haus, dann dauert es nur Minuten und die Polizei bereitet ihm Ärger.

Damit Kale nicht sprichwörtlich das Dach auf den Kopf fällt, versucht er sich mehr oder minder erfolgreich die Tage hindurch zu beschäftigen. Letztlich landet er auf der Stalker-Schiene und beobachtet seine Nachbarn. „Privatsphäre gibt es doch gar nicht! Alles ist öffentlich!“ Was er dort zu sehen bekommt, ist nicht immer so sexy wie Ashley (Sarah Roemer), sondern mitunter auch ziemlich unheimlich. Wohnt in der unmittelbaren Nachbarschaft ein Serienmörder?! Man weiß es nicht genau und ich verrate an dieser Stelle auch nicht mehr, hehe.

Wie gesagt: Disturbia ist eine interessante Mischung aus Teenie-Film und Thriller. Schön anzusehen. Popcorn her und entspannen, hehe.

Disturbia

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