Archive for gesellschaft

Parteienvielfalt

Es ist nur eine Frage der Zeit und der Personen, bis aus dem neuen Fünf-Parteien- ein Sechs-Parteien-System wird. Wenn heute Roland Koch und Friedrich Merz eine neue konservative Partei gründen würden, dann käme diese aus dem Stand auf 15 Prozent und die CDU würde ins 25-Prozent-Getto stürzen.

Interessante These, hehe. Gefunden im Hamburger Abendblatt: Wann kommt die 6. Partei?.

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Ein Plädoyer für Koch?

Gebracht hat er wenig dieser Kommentar auf der ersten Seite der FAZ am Vortag der Wahl in Hessen, der durchaus als ein Plädoyer für Koch gelesen werden konnte:

Weil er herausragt

Das Wahlergebnis vorerst:
Wahlergebniss in Hessen und Niedersachsen
Quelle: FAZ

Am meisten erschreckt mich, dass die Linke (ehemals PDS, unweit der SED) in die Landtage einziehen konnte.

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Ringvorlesung

Was denn nun eine Ringvorlesung ist, musste ich erst nachschauen. Denn heute stand im Hamburg Abendblatt geschrieben:

Vorlesung zu Online-Spielen

Computerspielen über das Internet ist stark im Trend. Was für Folgen ergeben sich für Wirtschaft und Gesellschaft? Die Hochschule für Angewandte Wissenschaft und das Hans-Bredow-Institut laden zur Ringvorlesung „Dr. Games Online“ ein: jeweils dienstags, 17-19 Uhr, Stiftstraße 69, Raum 40 (Teilnahme ist gratis). Morgen lautet der Titel „Rollenspiel“. Weitere Infos: www.gamecity-hamburg.de

Gamecity - Hamburg

Interessant. Wenn ich mich freimachen kann, dann werde ich dort hingehen und mir die Veranstaltung ansehen.

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Aktion „Free Burma“

Mal schauen, ob und wie sehr sich die Blogger dieser Welt hierauf einlassen: http://www.free-burma.org . Aber warum eigentlich auch nicht. Deshalb:

Free Burma

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Sozialkompetenz und Teamfähigkeit

Die letzten Monate habe ich mit jemandem zusammengearbeitet, der durchaus nett ist, zu dessen vager Erwähnung ich (aber) zwei Begriffe in den Raum stellen möchte:

Soweit so kommentarlos.

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Arbeitest du noch?

Gerade in meinen Feeds entdeckt: Viele können von 40-Stunden-Woche nur träumen. Ich bin noch immer der Meinung, dass sich Leute entweder schlecht organisieren, Arbeitgeber zu viele Arbeitsstunden auf zu wenige Mitarbeiter verteilen, Aufwände damatisch unterschätzt werden und dass Arbeitnehmer in der Regel nicht den Mumm haben, Grenzen aufzuzeigen. „Nein“ zu sagen, hilft, hehe. Zwei Bücher aus meiner Branche:

Zeitmanagement für Systemadministratoren
The Pragmatic Programmer

Beide Bücher sind zumindest in Teilen auf so ziemlich jeden Angestellten übertragbar.

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Hatz auf Ausländer

Soetwas macht mich sprachlos, dieser Übergriff auf Inder in Mügeln. Dazu ein Kommentar aus dem Abendblatt heute:

Fast reflexartig werden Gewaltaktionen wie im sächsischen Mügeln wieder beiläufig heruntergespielt. In Mügeln gebe es keine rechtsradikale Szene, sagt der Bürgermeister, die Täter müssten von „auswärts“ gekommen sein. „Auswärtige“ Deutsche also? Macht das die Sache irgendwie besser? Und welche Entschuldigung haben die Einheimischen, die mitliefen, als die Inder über den Platz gejagt wurden? Haben die nur soziologische Feldstudien betrieben? Der Schaden, der durch solche Gewaltszenen entsteht, ist immens. Er trifft das ganze Land und sein Image als kompetente und offene Nation. Nicht nur dunkelhäutige oder sonstwie „fremd“ wirkende Menschen, sondern auch aufgeklärte Deutsche werden künftig die östlichen No-go-Areas meiden, auch wenn sie dort, zum Beispiel als Arbeitskräfte, dringend gebraucht werden. Wir regen uns auf über Pogrome in anderen Ländern und fordern dort Menschenrechte ein. Und hier?

Vielleicht sollte man den untätigen Zuschauern Seiten wie diese verschreiben: www.eingreifen.de

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„Hartz-IV-Kinder“

Heute morgen habe ich im Hamburger Abendblatt einen Artikel zur finanziellen Lage von Schulkindern gelesen. Abgesehen von diesem und jenem, bin ich an folgendem hängengeblieben:

Danach sind unter insgesamt 221 400 Schülern an allgemeinbildenden und privaten Schulen rund 55 300 „Hartz-IV-Kinder“.

Wie kann das sein?! Ein Viertel dieser Kinder (in Hamburg) leben von Hartz IV?! Das ist eine beträchtliche Menge, finde ich. Erklären kann ich sie mir nicht.

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