Archive for November, 2007

Ein schlauer Satz (#1)

Ein schlauer Satz (einer unter vielen, versteht sich) – zum Thema Webdesign:

Help your users and customers to do what they want, not what you want them to do.

Aus: Product pages: so much suck, so easy to fix

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Neue Wohnung?

Mhm, weiß ich noch nicht genau.

Wohnung

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Zippert zappt Beck

Neulich bei Zippert zappt

Könnte man den Kanzler oder die Kanzlerin direkt wählen, dann würden sich 25 Prozent der Bundesbürger für Kurt Beck entscheiden. Das sind sechs Prozent mehr als im Vormonat. Würde man ihnen noch ein lebenslanges Premiere-Abo dazuschenken, könnten sich sogar 27 Prozent für Beck begeistern. Diese beeindruckenden Zahlen sind eindeutig das Ergebnis von Becks legendären Wutausbrüchen beim Hamburger SPD-Parteitag. Bei der SPD überlegt man jetzt, jeden Monat einen Parteitag zu veranstalten. Bis zur Bundestagswahl könnte Beck dann sicher mit 100 Prozent Zustimmung rechnen. Aber nur, weil die Menschen genau wissen, dass man den Kanzler gar nicht direkt bestimmen kann. Wäre das möglich, würden 99 Prozent Beck nicht zum Bundeskanzler wählen. Und immerhin noch 74 Prozent würden ihn nicht zur Kanzlerin wählen. Drei Prozent würden den Telefonjoker nehmen. Für Angela Merkel sieht es trotz leichter Popularitätsabstriche immer noch sehr gut aus. 59 Prozent der Befragten würden sie zur SPD-Vorsitzenden wählen, mit Bart bekäme sie sogar 75 Prozent Zustimmung. Und sensationelle 85 Prozent würden den Bart direkt zum Kanzler wählen. Oder zur Kanzlerin.

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Hamburgs neuer Bürgermeister

Die SPD schafft es nicht, die Plakate zum Parteitag wieder aus der Stadt zu entfernen.

Von einem (ungesehenen) Grinsen einmal abgesehen kein Kommentar dazu: Michael Naumann – Hamburgs neuer Bürgermeister.

Hamburgs neuer Bürgermeister

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BGC 2007 – Browsergame Conference in Frankfurt

Am Wochenende vor zwei Wochen war ich teils privat (zusammen mit Thorben), teils mit meinem Arbeitgeber bei der Browsergame Conference 2007 in Frankfurt.

Browsergame Conference 2007

Diese BGC war die erste, an der ich teilnahm. Zuvor fand die Konferenz schon 2005 und 2006 statt. Ich bin mit recht hohen Erwartungen hingefahren. Und mit gemischten Gefühlen wieder zurück.

Das Positive zuerst. Oder: Was mir gefallen hat. Leute aus der Branche zu treffen, das war für mich die positive Seite der BGC. Thorben und ich hatten interessante, amüsante und ausgelassene Gespräche mit anderen Entwicklern. Besonders gefreut habe ich mich, die Macher von Weewar kennen gelernt zu haben. Insbesondere Alexander Kohlhofer ist eine lustige Gestalt, hehe.

Was mir nicht gefallen hat. Die Vorträge, die haben mir nicht gefallen. Nicht was die Themen anging, sondern die Qualität der Vorträge. Die meisten waren inhaltlich langweilig, weil wenig anspruchsvoll und sehr oberflächlich. Am vielleicht interessantesten fand ich den Beitrag zum Thema „Was können Browsergames von der Spielebranche lernen“. Allerdings hat auch der Redner Tom Putzki nur Vergleiche gezogen, nicht aber Lösungen oder Lösungsansätze präsentiert.

Sehr enttäuschend fand ich die Vorträge, die eigentlich keine waren, sondern nur Werbung für Produkte, Services und ähnliches. Das war teilweise schon sehr lächerlich.

Nicht gesehen habe ich den Track Business.

Das Social Networking war also interessant. Aber ich bin schon froh darüber, dass ich die Teilnahmegebühr nicht zahlen musste, die bis zu 200 Euro hätte betragen können. Dafür war die Konferenz inhaltlich schlicht zu mau.

Die allermeisten Leute vor Ort waren ihres Zeichens Entwickler. Ich würde mir wünschen, dass mehr auf Entwicklung eingegangen wird. Sonst könnte man sich gleich zum puren Networking und Kaffee trinken treffen. Dann aber vielleicht nicht zwei Tage lang in 500 Kilometer Entfernung.

Werde ich wieder hinfahren? Vermutlich. Bis dahin wird Thorben sehr wahrscheinlich unsere Spielidee soweit umgesetzt haben, dass wir mit einem fertigen Produkt antreten. Vielleicht wird sich der Inhalt der BGC auch ein wenig zum Besseren ändern.

Ich muss gestehen, ich hätte eher etwas zu diesem Wochenende schreiben sollen. Mittlerweile ist alles recht weit weg und nicht mehr präsent.

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Laut ist nicht geil

Werbung nervt. Selbstverständlich nicht immer. Aber mir ist schon oft aufgefallen, dass zumindest Fernsehwerbung lauter ausgestrahlt zu werden scheint, als die Sendungen davor und danach. Ziemlich viel lauter. Der Griff zur Fernbedienung ist da sicher.

In der Slowakei wird ein derartiges Gebahren in Zukunft bestraft, schreibt die Netzzeitung hier. Das finde ich sehr gut. Vermutlich gibt es solche Beschränkungen in Deutschland nicht. Das finde schade.

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Klolektüre – Zweiter Teil

Nach dem ersten ist vor einigen Tagen auch der zweite Teil meiner Klolektüre eingetroffen: Rails Cookbook. Dabei muss ich leider bemerken, dass ich viel zu wenig lese – nicht nur Fachliteratur, auch anderes – oder zu selten zum Abort gehe – oder zu kurz, hehe.

Rails Cookbook

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